• Office 2010Office 2010

Ab dem 22.09.2014  findet an der KVHS Wolfenbüttel eine weitere Seminarreihe für Mitarbeiter/Innen der Stadt Wolfenbüttel statt. In Tagesseminaren mit diversen Office-Schwerpunkten werden wir in praxisorientierten Seminaren auch den Umstieg von Office 2003 auf die aktuelle Office 2010 Techniken weiter kennen lernen und uns intensiver ein die aktuellen Programmversionen einarbeiten.

 Hier die Rahmendaten:

Ort: KVHS Wolfenbüttel, Harzstraße 2-5, 38300 WF, Raum 1.9 ("Linux")
Zeiten: Mo, 22.09. bis Do, 25.09.14 (jeweils 08.30 - 15.30)
Anm.: genauere Themen und Zeiten im folgenden Beitrag

Ich wünsche viel Spaß und Erfolg
Ihr Trainer Joe Brandes

Allgemeine Infos zu allen folgenden Seminartagen

  • Tastenkombinationen für Windows und Anwendungsprogramme
    eine Übersicht über die gängigsten und wichtigsten Shortcuts habe ich auf vielfachen Wunsch auf diesem Infoportal bereitgestellt
  • Office Versionen
    klassisch mit Menüs und Symbolleisten: Office 97, 2000, XP (2002), 2003
    neue Menübänder / Ribbons und Dateitypen: Office 2007, 2010
  • Tipps/Infos zu 2010-Version:
    klassisches Menü nachrüsten mit UBit Tool (Link)
    Vergleich der 2003 mit der 2010 Oberfläche (Link)
  • Tagesberichte stellen teilweise auch mehr Infos dar als in den Übungen tatsächlich erarbeitet werden konnte - es wird also auch ein wenig "über den Tellerrand" hinausgeschaut

Seminarreihe für Mitarbeiter/Innen der Stadt Wolfenbüttel zum Thema "Office 2010"
Hier eine Kurzübersicht zu den Schwerpunkten der folgenden Woche. Bitte blättern Sie gerne auch durch die anderen Seminartage und lesen die dortigen Infos nach.

  • Tag 1: Excel 2010 – Arbeiten mit Formeln und Funktionen
  • Tag 2: Word 2010 – Textgestaltung: Spaltentexte, Nummerierungen,
    Aufzählungen, Gliederungen, Einbindung von Bildern/Grafiken, Formatvorlagen
  • Tag 3: PowerPoint 2010 - Folienerstellung und –gestaltung, Folienübergänge, Animationen
  • Tag 4: Outlook 2010 - Kontakte, Kalender, Ordner, Verwaltung, Gruppen, Einladungen und Terminabsprachen

 

Montag 22.09.14

Montag, 22.09.2014, 08.30 - 15.30 Uhr

  • Orientierungsphase, TN-Themen
    Themenvorgabe: Excel 2010 – Arbeiten mit Formeln und Funktionen
  • Tipp: Einstellung Windows (Einblenden der Dateierweiterungen)
    mit Windows Explorer (Win + E) die Dateierweiterungen einblenden lassen;
    hier Windows 7: Ordner- und Suchoptionen - Register Ansicht
  • Neuer Dateityp ab Excel 2007: *.xlsx (Arbeitsmappen - ohne Makros)
    Excel 97-2003 Dateityp: *.xls; Anzeige der Dateiendungen mit Windows Explorer (Win + E); hier Windows 7: Ordner- und Suchoptionen - Register Ansicht ...
    Alternativ bei Windows XP: Extras - Ordneroptionen
  • Zellen können drei Inhalte aufnehmen:
    Texte, Zahlen und Formeln; letztere beginnen immer mit einem "="
    Zahlen werden immer sauber ohne Größenangaben und Währungen eingegeben
    Eingaben sauber mit Return beenden
    Spezial: Datum und Uhrzeit sind spezielle Zahlenformate (siehe Rechte Maus - Zellen formatieren...)
  • Tipps / Tricks
    Eingabe "erzwingen" mit Anführungszeichen; manueller Zeilenumbruch in Zelle mit Alt + Enter
    Zeilen / Spalten einfügen mit Strg + "+" (bzw. entfernen mit -), mehrere Zellbereiche markieren mit Strg-Taste
  • Automatisches Ausfüllen
    von Monaten, Wochentagen und Zahlenformaten, Ziehen mit der Maus, Benutzerdefinierte Listen (siehe Datei - Optionen - Erweitert und dann nach unten scrollen)
  • Tabellenblätter
    Dimensioenen Spalten (XFD - 16.384) * Zeilen (1.048.576); Blätter umbenennen, Navigieren mit Cursor und Strg-Taste + Cursor
  • Zellformate
    Nachkommastellen, Prozente, Währung vs. Buchhaltung (Ausrichtung beachten)
  • Funktionen
    am Beispiel SUMME(); Eingabe mittels Maus und/oder Tastatur
    MIN(), MAX(), MITTELWERT(), HEUTE(), JETZT()
  • Zellbezüge (relativ und absolut)
    relative Zellbezüge erlauben das Kopieren (Ziehen) der Formeln
    absolute Zellbezüge mit Hinzufügung von $-Symbolen, so werden Zellbezüge beim Kopieren "fixiert"
    Tipp: mit Cursor an Zellbezug und Druck auf F4 automatische $
  • "Große Tabellen" (Ansicht optimieren)
    Fixierung der Tabellenblätter für besseres Scrollen, siehe Ribbon Ansicht - Gruppe Fenster - Fenster einfrieren
    Hinweis: vorher die Zelle zum Fixieren anklicken
  • Drag & Drop
    Mausaktionen mittels "Ziehen und Fallenlassen"; Praxis mit Zellen, Zellbereichen und Tabellenblättern
    mittels Strg-Taste wird das Verschieben zum Kopieren
  • Diagramme
    Umsatztabelle inklusive Spalten- und Zeilenbeschriftungen (Artikel, Monate) markiert und mittels Funktionstaste F11 ein "Schnelldiagramm" erstellt in Form eines neuen Diagrammblatts; Wechseln der X-Achse und Legendenzuordnung mittels neuem Ribbon Diagrammtools - Entwurf - Zeile/Spalte wechseln
    Änderung der Styles des Diagramms (Füllungen, Schriften, Abstände); Diagramm lässt sich in Tabellenblatt verschieben und dort in Größe und Eigenschaft anpassen; beim Ausdruck auf die Aktivierung des Diagramms achten, falls Sie nur das Diagramm drucken wollen; die Diagramm-Konfigurationen lassen sich mittels Ribbon Enwurf - Als Diagrammvorlage speichern
  • Als Tabelle formatieren...
    neue 2007/2010er Technologie - unterschätzt als einfache "Design-Technik" zum Einfärben von Tabellenbereichen; unter der Haube aber komplett neue intelligente "Datenbank"-Technik mit einfachen und sicheren Möglichkeiten zum Sortieren und Filtern von Informationen; außerdem lassen sich diese Tabellenbereiche sinnvoll benennen und damit "sprechende" Formeln erzeugen: =SUMME(Kassenbuch[Eingang])
    Tipps: Tabellen sauber benennen, Filter-Pfeile ausblenden mittels Ribbon Daten - Filter, Tabellenbereiche lassen sich auch wieder in "In Bereich konvertieren" zurückwandeln, Formate entferen auch mit "Radiergummi" aus Gruppe Bearbeiten
  • Uhrzeitformat
    mittels [h]:mm werden auch Ausgaben jenseits der 24:00 Raster ausgewiesen
    Zusatztipp: Format JJJJ-MM-TT erzeugt 2014-09-22
  • TN-Bescheinigungen, Feedback, letzte TN-Fragen,
    Hinweis: komplette aktuelle Excel-Workshopwoche auf diesem Infoportal oder ein Hand-Out, die ich für die TU BS erstellt habe

 

Vielen Dank für Ihr freundliches Feedback und Klopfen am Ende unseres Seminartages. Ich freue mich auf die weiteren Seminare und die Seminare dieser Woche.
Ihr Trainer Joe Brandes

 

Dienstag, 23.09.14

Dienstag, 23.09.2014, 08.30 - 15.30 Uhr

  • Orientierungsphase, TN-Themen
    Themenvorgabe: Word 2010 – Textgestaltung: Spaltentexte, Nummerierungen,
    Aufzählungen, Gliederungen, Einbindung von Bildern/Grafiken, Formatvorlagen
  • Tipp: Einstellung Windows (Einblenden der Dateierweiterungen)
    mit Windows Explorer (Win + E) die Dateierweiterungen einblenden lassen;
    hier Windows 7: Ordner- und Suchoptionen - Register Ansicht ...
  • Word
    Arbeitsumgebung kennen gelernt, Ribons, Lineale, Zoom
    Tipp: Standardformatvorlage für alle Dokumente auf Standardeigenschaften einstellen - siehe Formatvorlagen - Ändern - auch in "Neuen Dokumenten basierend auf der Vorlage" anwenden (Übung: Standardschrift Arial 11 pt - Hinweis: 1 pt vereinbart als 1/72 Zoll also ca. 1/3 mm)
    Zuweisen der Formatvorlage "Standard" mit Klick auf Formatvorlage (oder alternative Tastenkombination Umschalten + Strg + N)
  • Basics
    wir arbeiten im Einfügemodus; Löschen nach links mit "Rückstelltaste" (Tastatur oben rechts - Pfeil nach links) und Löschen nach rechts mit "Entf" (Entfernen)
  • Grundsätzliches zur Reihenfolge für Formatierungen
    Dokumente vom "Groben ins Feine" erstellen (Seite -> Absatz -> Zeichen)
    Beachtung der DIN 5008:2011 für die Erstellung von normgerechten Geschäftsdokumenten (Wikipedia-Link)
  • Dokumentvorlagen (*.dotx, *.dotm - nur kurz erläutert - ohne Übungen)
    die "Leitz-Ordner" mit allen Eigenschaften, Einstellungen, Formatvorlagen oder AutoTexten für die Dokumente
    neue "Leere Dokumente" basieren auf Normal.dotm im Standard-Templates (Vorlagenordner):
    Pfad auf Win7/Office 2010: C:\Benutzer\UserName\AppData\Roaming\Microsoft\Templates
    Pfad ab AppData normaler Weise versteckt
  • Effektives Markieren
    Wort (Doppelklick), Zeile (links neben), Absatz (Doppelklick links), Satz (Strg + Klick), Alles Markieren (Strg + A)
    Umschalten und Cursor für Tastaturmarkierung, Pos1 / Ende (Anfang / Ende Zeile)
  • Manuelle Sonderzeichen
    Bedingter Trennstrich (Strg + -), geschützte Trennstriche und Leerzeichen (jeweils mit Umschalten + Strg)
    Manueller Zeilenumbruch (s. Aufzählungen: Umschalten + Return), manueller Seitenwechsel (Strg + Return)
    Automatische Silbentrennung Word: Menüband Seitenlayout - Gruppe Seite einrichten - Silbentrennung
  • Nummerierungen / Aufzählungen
    Einfache Nummerierungen und Aufzählungen, vordefinierte Formate für Einzüge und hängende Einzüge
    Nutzung der nächsten Zeilen mit manuellem Zeilenumbruch (Umschalten + Return)
    Gliedern der Ebenen mit Einzug vergrößern/verkleinern
  • Kopf-/Fußzeilen
    aktiviert mit Doppelklick; vorhandene TabStopps für zentrierte und rechtsbündige Texte genutzt
  • Tabulatoren (TabStopps)
    Übung siehe Kopf-/Fußzeilen; eigene kleine Liste mit linksbündigen Tabulatoren erstellt; Handling der Tabulatoren-Positionen über das Lineal - dort auch Einzüge links, erste Zeile, hängend, rechts
  • Einfügen (Menüband) - mit Übungen zu den Themen:
    Bilder: Nutzen der Bildtools (Menüband) zum Einstellen Zeilenumbruch (Textfluss um Bild) und Rahmeneffekte
    Symbole: Bereitstellung von "internationalen Sonderzeichen" wie Ó oder á - Experimente mit Spezialschriften Webdings, Windings
    Formen: Zeichnenelemente, die sich automatisch mit Text versehen lassen, Symmetrien erzeugen (oder erhalten) mit gedrückter Umschalten-Taste (aus Elipse wird Kreis, aus Rechteck ein Quadrat, beim Drehen hat man feste Winkel), Objekt vor- /hintereinander anordnen, mehrere Objekte mit Strg-Taste markieren, Ausrichten über Menüband Format: z.B. vertikal zentrieren, horizontal verteilen; Gruppieren von Objekten
  • Spalten
    Text für Spalten markieren und mittels Seitenlayout - Spalten gewünscht formatieren
    bei Blocksätzen bitte auf saubere Silbentrennungen achten (s.o. Bedingter Trennstrich Strg + "-")
    Technik: Word fügt fortlaufende Abschnittswechsel für die Spalten ein - Anzeige der Abschnitte in Titelleiste möglich
  • Tabellen
    Einfügen Tabellen über gleichnamige Menüband; nutzen der vordefinierten Layouts; Feinschliff für Zeilen und Spalten mittels Markieren und Rechte Maustaste (Spalten/Zeilen einfügen/löschen; Zellen verbinden; Ausrichtungen in Zellen)
  • AutoTexte (siehe F3 und Alt + F3)
    die Textbausteine (klassischer Name; Neu: Schnellbausteine - AutoText)
    Erstellen mittels
    1) Vorlage erstellen
    2) Markieren und
    3) Alt + F3, Sichern in Dokumentvorlagen (Normal.dotm für Word)
    Nutzung der Textbausteine durch
    1) Aufruf der AutoText-Namen und Return (bzw. F3)
    2) Menüband Einfügen - Gruppe Text - Schnellbausteine - AutoText, dort auch ein Organizer für die AutoTexte
    Drucken der AutoTexte mittels Drucken - Einstellungen - Dokumenteigenschaften - AutoText-Einträge
    Tipp: bitte AutoTexte in Kategorien organisieren, dann lassen sich die erstellten Bausteine effektiver nutzen
  • TN-Bescheinigungen, Feedback, letzte TN-Fragen

 

Vielen Dank für Ihr freundliches Feedback und Klopfen am Ende unseres Seminartages. Ich freue mich auf die weiteren Seminare und die Seminare dieser Woche.
Ihr Trainer Joe Brandes 

Mittwoch, 24.09.14

Mittwoch, 24.09.2014, 08.30 - 15.30 Uhr

  • Orientierungsphase, TN-Themen
    Themenvorgabe: PowerPoint 2010 - Folienerstellung und –gestaltung, Folienübergänge, Animationen
  • Tipp: Einstellung Windows (Einblenden der Dateierweiterungen)
    mit Windows Explorer (Win + E) die Dateierweiterungen einblenden lassen;
    hier Windows 7: Ordner- und Suchoptionen - Register Ansicht ...
  • Neuer Dateityp ab PowerPoint 2007:
    *.pptx
    (genau: Präsentationen- ohne Makros), *.potx (Vorlagen), *.ppsx (Bildschirmpräsentationen)
    PowerPoint 97-2003 Dateityp: *.ppt; Anzeige der Dateiendungen mit Windows Explorer (Win + E);
    Windows 7: Ordner- und Suchoptionen - Register Ansicht - Dateitypen bei bekannten Dateitypen
    Alternativ bei Windows XP: Extras - Ordneroptionen...
    Übung: mit PowerPoint 2010 im abwärtskompatiblem *.ppt Format; Hinweis auf Kompatibilitätsprobleme
    Anm.: dasselbe Prinzip bei Word (*.doc vs. *docx) oder Excel (*.xls vs. *.xlsx)
  • Inhalte in Folien eingeben
    Hinweis: keinerlei Formatierungen vornehmen (also keine Schriftarten, Größen, Aufzählungszeichen, Farben, Platzhalterpositionen, ...)
    Wichtig: die Formate werden später über die Designs (Entwurfsvorlagen) sauber zugewiesen
    Tipp: in Aufzählungen den Zeilenwechsel mit Umschalten + Return nutzen (manueller Zeilenumbruch); Einrückungen / Ebenen für Aufzählungen mittels Symbolen "Listenebenen"
    neue Layouts (Positionen auf Folie) ab 2007 gegenüber Vorgängern
    Ansichten: Normal- oder Folienansicht vs. Foliensortierung und Notizenseitenansicht
  • Folienelemente
    Aufzählungen, Tabellen, Diagramme (jetzt mit Partner-Anwendung Excel), SmartArts, Grafiken/Bilder, ClipArts (Hinweis: lassen sich mit aufgelöster Gruppierung nachbearbeiten/umfärben), Multimedia-Objekte
    Praxis mit einigen Elementen; Neu ab 2007: SmartArt-Objekte für Flussdiagramm oder Organisationdiagramme
    Schaltfläche "Symbol" erlaubt bei Texten das Einfügen von "Sonderzeichen" wie Ø
  • Notizen
    in Folienansicht unterhalb der Folie lassen sich Notizen zu den Folien hinterlegen
    eigene Ansicht Notizenseite und Extra-Ausgabe beim Drucken
  • Präsentationszeiten / Folienanzahl
    Beispielhafte Regel: Guy Kawasakis 10 / 20 / 30 Regel (10 Folien / 20 Minuten / min. 30 pt Schriftgröße)
    Aber: Zielgruppe defininieren und entsprechend nach eigenem Plan und Ideen vorgehen
  • Übergange (Ribbon - Menüband)
    Folienübergänge von Folie zu Folie, Anzeige von Eigenschaften unterhalb der Folien in Ansicht Foliensortierung
  • Animationen (Ribbon - Menüband)
    auf einer Folie für einzelne Objekte (z.B. Titel, Aufzählung, Grafik, ...) vielfältig einstellbar, viele neue Animationen, bitte Ansicht Folie (Normal)
  • Bildschirmpräsentation (Ribbon - Menüband)
    Einblendezeiten testen, Bildschirmpräsentation einrichten (Mulitimonitor: Monitor für Präsentation festlegen, Kiosk-System/endlos), Bildschirmpräsentation starten (ab Folie 1) mittels F5; ab aktueller Folie mit Umschalten + F5, in Präsentation Stifte nutzen; Neue Anzeigedauern testen
    Tipp: mit Win + P (Projektor) lässt sich unter Windows 7 (auch Vista / Windows 8) der Multimonitorbetrieb schnell konfigurieren
  • Tipp zu Farbschema
    Enwurf eines freien Farbschemas mit Hilfe von Tool wie www.colorschemedesigner.com oder Kuler von Adobe Photoshop
  • Designentwurf
    Schriftart, Schriftgrößen, Farben (Tipp Farben aufnehmen aus Website: Addon Colorzilla für Browser Mozilla Firefox)
    Planung und Entwurf mit Hilfe von Skizzen (Scribbles) und Dokumentation
    beispielhafte Umsetzung mit leerer Präsentation! Inhalte hier ja nicht wichtig - wir interessieren uns nur für die Formate!
  • Folienmaster (hier geht es jetzt um die Formatierung der Folien)
    Bearbeitung und Anpassung der "Formatierungen und Designs" unserer Präsentationen
    so ändern sich dann in allen Folien einheitlich die Formatierungen, Hintergründe, Text/Überschriften Positionen
    neue Folienlayout als Untergliederungen (spezielle Masterfolien z.B. für Layout Vergleich) verfügbar
    Speichern der Designs über das gleichnamige Symbol (die Gruppe Designs) und untersten Link "Aktuelles Design speichern..."
    Übung: Entwuf eines Designs und nutzen des Designs
    Speicherort für Design-Themes (*.thmx): C:\Benutzer\username\AppData\Microsoft\Templates\Document Themes
    diese Designs erscheinen unter Designs - Benutzerdefiniert
  • Präsentationen, Entwurfsvorlagen und Designs
    Wir wollen die Techniken nochmals sauber trennen:
    PowerPoint-Präsentationen (*.pptx): unser Behälter für die Informationen (Texte und Bilder - immer einfach eingeben und nicht formatieren - s.o.)
    PowerPoint-Präsentationsvorlagen (*.potx): liegen standardmäßig in dem Templates-Ordner unseres Offices und können für neue Dokumente als Vorlage herhalten
    PowerPoint-Designs (*.thmx): liegen in Unterordnerstruktur von Templates und beinhalten das Styling, das wir uns in den Folienmastern erarbeitet haben
  • Kopf- und Fußzeile
    in Designs befinden sich Platzhaltern für "Datum und Uhrzeit", "Datum" und "Fußzeile"; Aktivieren der Platzhalterstellen über Ribbon Einfügen - Kopf- und Fußzeile; Spezielle Behandlung von Titelfolien
  • letzte Übung:
    Beispielvorlage Microsoft PowerPoint 2010
    mittels Datei - Neu - Beispielvorlagen - Einführung in PowerPoint 2010
    schöne Umsetzungen und Analyse der Animationen (hier: die Animationen wurden auf dem Folienmaster eingerichtet)
    Nutzung von Abschnitten zur besseren Ordnung in der Gesamtansicht und Organisation von "großen" Präsentationen
  • Spezial-Thema Teilnehmer/In (zum Ende/nach Ende Seminar)
    OLE
    (Object Linking and Embedding - siehe auch Hand-Outs für Excel/PowerPoint)
    hier beispielhaft mit PowerPoint und Excel- beliebige Programme in Kombination möglich
    Excel-Tabellenbereich über die Zwischenablage in PowerPointfolie:
    1) einfach einfügen (Strg + V) - ergibt einfache "Tabelle"
    2) Inhalte einfügen... - Einfügen Excel-Objekt - Doppelklick bearbeitet Objekt mit Excel
    3) Inhalte einfügen... - Verknüpfen Excel-Objekt - Doppeilklick bearbeitet Orginal-Objekt
    Tipp: funktionieren die automatischen Aktualisierungen unter den verknüpften Doks nicht: dann bitte über Kontextmenü manuell automatisieren
  • Videotutorials / Infos zu PowerPoint 2013
    Youtube-Kanal: Beispielvideo "PowerPoint 2013 - Was ist neu"
    Professionelle Videotutorials bei video2brain.com (Link zu PowerPoint-Videos)
  • TN-Bescheinigungen, Feedback, letzte TN-Fragen

Auch nach diesem Seminartag einmal mehr vielen Dank für Ihr freundliches Feedback und Klopfen am Ende unseres anregenden und erfolgreichen Tages. Ich freue mich auf die weiteren Seminare.
Ihr Trainer Joe Brandes

Donnerstag, 25.09.14

Donnerstag, 25.09.2014, 08.30 - 15.30 Uhr

  • Orientierungsphase, TN-Themen
    Themenvorgabe: Outlook 2010 - Kontakte, Kalender, Ordner, Verwaltung, Gruppen, Einladungen und Terminabsprachen
  • Ribbons - neue Oberfläche (Look & Feel)
    Ein-/Ausblenden der Ribbons (Doppelklick); Gruppen mit kleinem Pfeil unten rechts für Dialogfenster, Steuerung über Tastatur (mittels Alt-Taste aktivieren); Ribbons dynamisch zur Programmnutzung, Ribbon Datei mit Drucken und Optionen
  • Optionen Outlook
    Beispiele: Format für E-Mails einstellen, Benachrichtigungen (Sound, Desktop), Sofort oder später senden
  • Client-/Server Prinzip Dienst E-Mail
    E-Mail-Client: Outlook (Software auf PC) / E-Mail-Server: Software auf Server (im Internet)
    Microsoft Exchange Server (zentraler Verwaltungsserver von Microsoft für Gruppenarbeit - Groupware Server) mit gemeinsam nutzbaren Kontakten, Terminkalender für Gruppen, Abwesenheitsnotiz, OWA (Outlook Web Access - Zugang zu den Verwaltungen über einen Browser/Weboberfläche)
  • Outlook.pst (Lokale Struktur)
    die Outlook Datendatei - Windows 7 mit Outlook 2010: Benutzerordner / Dokumente / Outlook-Dateien, Archivierung manuell oder per AutoArchivierung (archive.pst), Komprimieren großer Datendateien möglich mit eigener Outlook-Komprimierung, bei Exchange zusätzlich zentral gelagerte Dateien (im Netzwerk auf dem Server) für zentrale Sicherungen (Backups) durch Administratoren
  • E-Mail
    Hinweis: Sicherheit und "Datenschutz" vergleichbar einer Postkarte, Erhöhung der Sicherheit durch Nutzung von PGP (Pretty Good Privacy) Tool (Info Seite Heise Verlag zum Thema PGP)
    Mails versendet/empfangen (manuell mit F9 oder entsprechenden Symbolen "Senden und Empfangen"), Nutzung von "An", "Cc" (Carbon Copy - "Blaupause/Durchschlag"), "Bcc", bitte immer Betreff angeben, Anhänge (eigenes Menüband), Kontakte - Adressbuch, Sofort senden (siehe Optionen - Erweitert - Senden und Empfangen), Gelesen / Ungelesen - Alles als gelesen markieren, eigene Ordnerstrukturen (Mails manuell ordnen), Regeln (Filter) für das automatische Ablegen von einkommenden Mails, Signaturen anlegen und verwalten; Kontaktgruppen (Verteilerlisten für E-Mail-Kontakte)
  • Kontakte
    Eigene Kontakte, Kontaktgruppe (Verteilerlisten), Vorgeschlagene Kontakte (lassen sich bereinigen), Empfehlung: eintragen der Werte über die vorbereiteten Schaltflächen, Telefonnummern ebenso über die Eingabeformulare in allgemeiner Form bereitstellen: +49 (531) 53852-10, Übersicht über alle Kontaktfelder
    Sortieren in den detaillierten Ansichten über die Spaltenköpfe oder ausführlich sich eigene Ansichten konfigurieren und die Sortierung und/oder Gruppierung nach gewünschtem Feld (z.B. Firma) einrichten
    Visitenkarten als "Anhänge" per Mail übermitteln (*.vcf-Dateien)
  • Tipp/Übung: AutoTexte (klassisch: Textbausteine)
    gibt es in Word und Outlook in jeweiligen Dokumentvorlagen-Dateien (Normal.dotm vs. NormalEmail.dotm),
    Erstellen von Bausteinen: gewünschten Text schreiben und formatieren, markieren, Tastenkombination Alt + F3, Benennungen vornehmen und Speichern der Vorlagen beim Beenden der Programme bedenken
    Einfügen von Bausteinen: Name eingeben und Return oder anch kompletten Namen F3
  • Kalender
    Termin angelegt und konfiguriert, Erinnerungen, Einladung für Termine per Mail, mehrere Kalender lassen sich nebeineinander und übereinander darstellen; neue Kalender z.B. über Rechte Maus und dann nach Begriff "Ordner" schauen
    Darstellung Kalender Schrift vergrößern; Lösung mittels Ribbon Ansicht - Gruppe "Aktuelle Ansicht" - Symbol Ansichtseinstellungen - Button "Weitere Einstellungen..."; Hinweis auf Online-Kalender mit Endung ics; Kalender per Mail versendet
  • Aufgaben
    digitale To-Do-Lists in Outlook, Aufgabe erstellt und wieder per Mail versendet
  • Notizen
    Post-ITs digital; Hinweis auf neues Office-Programm OneNote für lokale oder sogar Online-Notizbücher (siehe Cloud-Technik)
  • Optionen Outlook
    siehe Menüband Datei - Optionen: diverse Einstellungen in den verschiedenen Hauptkategorien der Optionen durchgegangen; hier beispielhaft aufgeführt: Oberfläche ändern (Farben, Live-Vorschau), E-Mail-Formate (HTML, Rich-Text, Nur-Text), Sendeverhalten (nicht sofort Senden, Konten konfigurieren), Einstellungen zu Kalender und Kontakten, Einblenden des Journals (Protokoll zu E-Mail und Co), ...
  • Tipp: Seriendruck mit Outlook als Datenquelle
    Word - Menüband Sendungen - Seriendruck starten - Assistenten genutzt; Seriendruck-Hauptdokument mit Datenquelle "Outlook" verbinden; alternative Datenquellen: Word-Tabellen-Dok, Access-Tabelle, Outlook, andere Datenbanken
    optimale Nutzung der Seriendruckfelder "Grußzeile" und "Adressblock" weil die Felder optimals und sauber zugeordnet werden
  • TN-Bescheinigungen, Feedback, letzte TN-Fragen

 

Und auch nach diesem Seminartag einmal mehr vielen Dank für Ihr freundliches Feedback und Klopfen am Ende unseres anregenden und erfolgreichen Tage.
Ihr Trainer Joe Brandes

 

 

 

Ihr Trainer Joe Brandes